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Gewöhnt euch nicht zu sehr an Skins US

Skins US

Skins US, der Remake der britischen Erfolgsserie, hat Anfang des Jahres in den USA große Wellen geschlagen. Denn trotz Playboy-Mansion, Kim Kardashians Sex-Tape und Jersey Shore gibt es in den USA bekanntermaßen sehr viele prüde Menschen. Und es schien, als liefen diese alle Sturm gegen die MTV-Serie und klagten was das Zeug hält. Aktuell läuft die Show auch in Deutschland.

Vermutlich gibt es auch hierzulande einige besorgte Eltern, die sich gegen Skins US aussprechen würden, da in so gut wie keiner Folge nicht Drogen, Promiskuität oder kriminelle Energien im Handlungszentrum der minderjährigen Charaktere stehen. Um jedoch ein realistisches Bild vernachlässigter Jugendlicher zu zeichnen, ist die Show zu absurd. Im Grunde ist es so ähnlich wie American Pie in Serie. Überzeugen konnte Skins US nicht, die Show wurde nach der ersten Staffel von MTV abgesetzt - was der Sender laut Sofia Black D’Elia (spielt Tea) zuerst der Presse und dann den Darstellern mitgeteilt hat. Woran genau das Scheitern der Serie lag, kann ich nicht sagen. Die Negativ-Presse alleine wird es hoffentlich nicht gewesen sein. Aber hätte die Show ein größeres Publikum erreicht, hätte sie womöglich auch den Kontroversen standhalten können.

Vermutlich boten die Charaktäre den Zuschauern zu wenig Projektionsfläche, weshalb man sich für andere Formate entschieden hat.  Aber vielleicht hatte das britische Original einfach die Messlatte zu hoch gelegt.

Images: MTV

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